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Schmerztherapie von tape|bartape|bar - Taping für Sport und in der Schmerztherapie

Informationen

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Hier werden die am häufigsten gestellten Fragen beantwortet.
Sollte dennoch etwas unklar sein kontaktieren Sie uns am besten per mail.

Wann Tapen ?

Die Möglichkeiten der Tapes sind vielfältig. Nicht alles lässt sich erfolgreich therapieren, aber liegt ein muskuläres Problem vor, ist Aussicht auf Erfolg da. Und ein Versuch ist es meist wert – schaden die Tapes doch nicht und falls doch einmal in sehr seltenen Fällen eine Unverträglichkeit vorkommt, sind sie sofort entfernt. Die Tapes selber enthalten keinen Wirkstoff und sind somit unbedenklich!
Auch bei Schwellungen und Blutergüssen (Hämatome) ist der Einsatz des Tapes angebracht. Durch die tiefenwirksame Massage und Lymphdrainage erreichen wir einen schnelleren Abtransport der alten Blutpartikel. Hämatome verschwinden schneller.

Kann ich das Tape trotz Pflasterallergie einsetzen ?

Im Allgemeinen sind die Tapes sehr gut verträglich, da sie nur aus Baumwolle und Acrylkleber bestehen. Bei Unsicherheit kann man zunächst einen kleinen Streifen aufbringen und beobachten, wie sich die Haut darunter verhält.


Was soll ich nach dem Anbringen des Tapes
beachten ?


Am besten dem Kleber 15-20 Minuten Zeit geben, sich zu aktivieren. Erst nach dieser Zeitspanne wieder die volle Bewegung aufnehmen. Dadurch hält das Tape länger.
Wichtig ist, generell viel Flüssigkeit zu sich nehmen, um auf die gesteigerte Stoffwechselkaktivität zu reagieren und den Abtransport der angefallenen Stoffwechselprodukte zu verbessern.


Woraus besteht das Tape?

Aus elastischem Baumwollmaterial und Acrylkleber.

Kann ich mit dem Tape duschen ?

Die Tapes sind sogar für Schwimmer geeignet. Zu warmes bzw. heisses Wasser löst allerdings den Kleber mit der Zeit auf. Tipp: danach abtupfen. Wenn dann höchstens kurz anfönen und lieber nicht trockenfönen, da der Kleber darunter leiden kann ! Auch Saunagänge sind deshalb nicht förderlich für die Haltbarkeit der Tapes.

Was sind muskuläre Dysbalancen ?

Alle unsere Muskelgruppen bestehen aus Spieler und Gegenspieler (Agonist und Antagonist), die idealerweise natürlich gleich kräftig sein sollten, damit nicht eine Seite überwiegt. Ist ein Part deutlich kräftiger als der andere, herrscht ein Ungleichgewicht (Dysbalance), das häufig zu Beschwerden führt.

Wie entferne ich das
Tape ?


Mit der Zeit heben sich die Enden etwas ab. Feucht machen und dann langsam und gleichmässig abziehen. Am besten geht das direkt nach dem Duschen.

Haben die Farben was zu bedeuten ?

Im Prinzip sind alle Tapes gleich. Gleiche Stärke, Struktur, Spannkraft, etc.
Farbtherapeutisch betrachtet jedoch haben die Tapes durch die unterschiedlichen Farben unterschiedliche Eigenschaften. Dies ist keine wissenschaftlich belegte oder empirisch nachgewiesene Eigenschaft. Sie beruht auf dem Empfinden farbsensitiver Patienten und den Erfahrungswerten farbtherapeutisch geübter Taper.

Farbtherapie – was ist das?

Farben werden energetische Funktionen zugeordnet. Rot gilt als belebend, kräftigend, blau eher als beruhigend. Gelb soll ausgleichend wirken. Die jeweilige Reaktion auf eine Farbe ist aber individuell unterschiedlich. Dabei ist es unwichtig, ob die jeweilige Farbe mit den Augen erfasst wird. Die Theorie dabei besagt, dass die Zellen der Haut über sogenannte Biophotonen die energetischen Unterschiede der Farben wahrnehmen.

Wie funktioniert das Tape?

Der Acrylkleber ist in wellenförmiger Struktur aufgebracht. Die Tapes werden meist in einer gewissen Vorspannung – entweder durch Dehnung der Tapes selbst oder durch Vorspannung des jeweiligen Muskels – geklebt. Durch diese Vorspannung wird ein sanfter Zug auf die darunter liegenden Hautschichten ausgeübt, ähnlich vielleicht dem Schröpfen. Die Wirkung ist rein mechanischer Natur, ohne Wirkstoffe. Der zugrundeliegende Gedanke dabei ist dadurch die Durchblutung in der Unterhaut und damit auch in den tieferliegenden Schichten wie der Muskulatur zu steigern. Es kommt zu einer Stimulation des Stoffwechsels, zu vermehrtem Abtransport eventuell schädigender Substanzen und auch zu einer Lymphdrainage und damit Druckregulation der geklebten Areale.

Wie lange halten die
Tapes ?


Das hängt zum einen von der Beanspruchung der jeweiligen Körperregion ab. Aber auch von der Vorbereitung der Haut. Sie sollte trocken, weitgehend fettfrei und möglichst haarlos sein. Die meisten Tapes halten über Wochen, manche lösen sich nach wenigen Tagen an den Enden ab.

Was kostet eine Behandlung ?

Die Empfehlungen des Verbandes der Taper setzen den Preis pro Tape auf etwa 13 Euro. Das entspricht der GoÄ für einen Tapeverband eines Gelenkes. Dazu kommen noch Kosten für eine zusätzliche Akupressur und die Untersuchung selbst. mehr ...

Zahlt die gesetzliche Krankenkasse ?

DasTaping ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und muss somit selbst bezahlt werden. Die meisten Privatkassen übernehmen die Leistung. Wobei jeder Patient bei seiner Krankenkasse um eine Zuzahlung vorstellig werden kann. In manchen Fällen sind die gesetzlichen Krankenkassen zur finanziellen Unterstützung bereit.

Was passiert, wenn es unter dem Tape kribbelt ?

Das ist ein Zeichen der gesteigerten Durchblutung. Auch eine Rötung unter dem Tape muss kein Zeichen von Unverträglichkeit sein, sondern eher Ausdruck davon, dass da etwas passiert.


Wie lange bleibt das Tape am Körper ?

So lange, wie es angenehm ist und seine Arbeit tut. Es handelt sich nicht nur um eine Akuttherapie, die kurz angewendet wird. Manche Patienten behalten ihre Tapes über Wochen.

Sind die Tapes wirklich frei von Nebenwirkungen ?

Das Tape enthält keinerlei Wirkstoffe, auf die der Körper reagieren könnte.
Allergische Reaktionen auf Pflaster und Kleber sind sehr selten. Oft, wie oben erwähnt, sind Kribbeln und Rötung ein Zeichen der Aktivität. Spannungsblasen sind schon vereinzelt vorgekommen – bei empfindlicher Haut und zuviel Spannung in der Klebetechnik leider möglich. Die Wirkung der Tapes verstärken manchmal eine schon bestehende Symptomatik und macht Beschwerden zunächst einmal eventuell schlimmer, bis der behandelte Muskel auf die Therapie reagiert.

Kann ich mit dem Tape weiterhin Sport betreiben ?

Aber selbstverständlich. Da es sich um eine Therapie der Muskulatur handelt, ist Bewegung nur Unterstützung der Therapie. Die Bewegung der Muskeln beim Sport verstärken die therapeutische Wirkung der Tapes.

Was ist eigentlich der Unterschied zum herkömmlichen Sport-Tape ?

Die herkömmlichen Tapes sind aus fester Struktur und sollen ein Gelenk stabilisieren, bisweilen sogar ruhig stellen. Eine leicht stabilisierende Wirkung haben diese Tapes ebenfalls, allerdings in wesentlich geringerem Ausmass. Hier ist es eher wichtig, die volle Bewegungsfähigkeit zu erhalten.

Was sind Triggerpunkte ?

Triggerpunkte sind kleine verhärtete Stellen in der Muskulatur. Sie sind verkrampfte Areale, ähnlich einem kleinen Dauerkrampf. Sie senden Schmerzsignale aus, die manchmal weit reichen und auch mit Nervenschmerzen verwechselt werden können. Aktive Triggerpunkte können dauerhaft Muskelstränge verändern und somit zu Fehlhaltungen und Fehlbelastungen führen. Beim Aufbringen der Tapes werden manche dieser typischen Punkte getestet und gegebenenfalls mit getaped.

Enthält das Tape einen Wirkstoff ?

Nein. Es ist lediglich das Zusammenspiel aus wellenförmiger Klebestruktur, der Klebetechnik und der andauernden positiven Wirkung durch Bewegung.


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