Tapes
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Beispiel : Migräne - verursacht durch Verspannungen
Migränepatienten leiden häufig unter massiven Verspannungen. Eine Therapie ist nicht einfach, manchmal kann kurzfristig über die muskuläre Stimulation ein Anfall ausgelöst werden, aber langfristig kommt es meist zu Besserung der Problematik.
HWS Tape
bei Schmerzen im Nacken, Kopfschmerzen und auch Migräne
Kopfschmerzen resultieren häufig aus einer Verspannung der Nackenmuskulatur. Manchmal ist die Reaktion unseres Körpers darauf auch so stark, dass die gesamte Wirbelsäule bis zum Iliosacralgelenk betroffen ist. Hier hilft eine Behandlung der Triggerpunkte zum Lösen und „gerade richten“. Das Tape stabilisiert das Ergebnis und wirkt über eine dauernde Massage positiv auf die Muskulatur des Halses.
Auch zur Migränebehandlung eignet sich dieses Tape. Allerdings ist es hier auch oft nötig, Verspannungen der Schultern und Arme und eventuell sogar der Lendenwirbelsäule zu behandeln. Manchmal kommt es durch die stimulierende Wirkung auf die Muskulatur aber auch zunächst zu einer Verstärkung der Beschwerden, selten sogar zur Auslösung eines Migräneanfalles, bevor sich im weiteren Verlauf Entspannung und Linderung einstellt.
Schulter Tape
bei Schulterschmerzen und auch Schmerzen bis zum Unterarm
Die Schulter ist eines unserer grössten Gelenke. Wir brauchen es ständig. Umgeben ist es von einer Vielzahl an Muskeln, die zusammen die sogenannte Rotatorenmanschette bilden. Durch das Gelenk laufen Sehnen zum Oberarm. Deshalb wirken sich muskuläre Verspannungen manchmal nicht nur auf das Gelenk sondern auch auf Hals und den Arm aus. Das Tape wird über verschiedene Triggerpunkte geklebt, um über diese eine positive Stimulation der Muskulatur zu erzielen.
SchulterLuxationstape
bei häufigen Luxationen des Schultergelenkes
Bei manchen Menschen ist Kopf und Pfanne des Schultergelenkes nicht optimal auf einander abgestimmt oder ein knöcherner Anteil, das sogenannte Labrum, ist abgebrochen. Das Luxationstape unterstützt den Muskelmantel der Schulter und hilft so, den Kopf im Gelenk zu fixieren. Ohne operativen Eingriff geht es allerdings auf Dauer nicht immer, aber bis dahin lässt sich weiteres "Auskugeln" der Schulter gut verhindern.